Startseite
Ahlbeck-Peenemünde
Usedom-Ahlbeck
Ueckermünde-Usedom
Pasewalk-Ueckermünde
Prenzlau-Pasewalk
Warnitz-Prenzlau
Joachimsthal-Warnitz
Biesenthal-Joachimsthal
Buch-Biesenthal
Berlin/Mitte-Buch
aktuelle Wegänderungen
die Abkürzungen
Etappenkalkulator
Der Kalkulator als APP
Service
Karten- & BücherShop
Die GPS-Tracks
Die Tourenanbieter:
Radtouren mit Pause
Individuelle Touren
Übernachtungstipps:
Hotels & Pensionen
Campingplätze & DJH
Tourist-Informationen
Mit der Bahn auf Tour
Die Fährverbindungen I
Die Fährverbindungen II
Impressionen
Feedback/Kontakt
Werbung bei uns
Über uns
Impressum

 Aktualisiert am 13.10.2017
 Besucher
 seit Jan. 2007: 787710
 davon heute: 85
 Seitenaufrufe: 3965028
Prenzlau - Ferdinandshof (43 km)
Berlin-Usedom Radweginfo

Der Weg

Prenzlau verlassen wir auf der vielbefahrenen B198, um nach kurzer Zeit in Richtung Ellingen abzubiegen. Wenn Sie etwas für Melancholie übrig haben, werden Sie sicher die nächsten Kilometer genießen. Auf kaum befahrener Landstraße geht es durch die Orte Schönwerder, Brandelow und Trebenow nach Werbelow, immer die weiten flachen Wiesen entlang der Uecker und die Windräder im Blick. Sollten Sie hier Menschen begegnen, werden Sie stärker als anderswo deren Interesse spüren. Kurz hinter Werbelow in Richtung Brietzig beginnt ein gutbefahrbarer Feldweg, der uns nach Wilsikow bringt. Hier überqueren wir die B104 und fahren auf einem asphaltierten schnurgeraden Weg, vorbei an unzählige Windkraftanlagen, über die Autobahnbrücke nach Lukow und sind nunmehr bereits in Mecklenburg-Vorpommern. Von Klein Lukow aus führt ein anfänglich recht sandiger Weg in das angrenzende Waldgebiet. Die jetzt folgende Strecke ist Lohn für all unsere bisherigen Mühen auf dieser Etappe. Erst geht es etwa drei Kilometer auf gutem Waldweg stetig bergab, dann überqueren wir die Straße zwischen Rothenmühl und dem Bahnhof Jatznik und schon sind wir auf dem "Mecklenburgischen Seen-Radweg". Der bringt uns auf bestem Belag weiter durch den Wald über Friedrichshagen bis zum Etappenziel Ferdinandshof.

Abgesehen von dem kleinen Stück auf der B198, verläuft diese Etappe überwiegend auf Landstraßen ohne nennenswerten Verkehr. Größere Steigungen sind nicht zu bewältigen. Ausgeschildert ist die Strecke erst wieder ab dem Seen-Radweg. Da es zwischen Prenzlau und Ferdinandshof kaum Einkaufsmöglichkeiten gibt, empfehlen wir, sich zu bevorraten.



Sehens- und Erlebenswert (ergänzende Informationen und Bilder sind in Arbeit)

Prenzlau
- die Sankt Marienkirche (norddeutsche Backstein-
  gotik) und
- das ehemalige Dominikanerkloster mit seiner kultur-  historischen Ausstellung

Schönwerder
- die Dorfkirche mit Fachwerkturm aus dem
  13. Jahrhundert

Sankt Marienkirche Prenzlau

bei Trebenow
- ein Großsteingrab

Wilsikow
- die kleine frühgotische Feldsteinkirche mit ihrem spätgotischen Altar und
- das barocke Amtshaus

Ferdinandshof
- die Dreifaltigkeitskirche auf dem Scharmützel und in der Nähe
- die Friedländer Große Wiese



An- und Abreise

Prenzlau und Ferdinandshof liegen an der Regionalexpress-Bahn RE3. Die Züge verkehren alle zwei Stunden nach Berlin/Bernau und in die andere Richtung nach Stralsund. Weitere Haltepunkte auf unserer Etappe sind Nechlin, Pasewalk und der Bahnhof Jatznick. Von Pasewalk und Jatznick fahren ebenfalls im 2-Stundentakt die Züge der OME (Ostmecklenburgische Eisenbahngesellschaft), die zur Connex Gruppe gehört. Hiermit werden Ueckermünde und in die andere Richtung über Blumberg, Strasburg und Bützow erreicht.

Weitere Tipps und Infos finden Sie hier:   mit der Bahn auf Tour