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 Aktualisiert am 21.07.2017
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Auf dem Weg zum "Echten Klassiker"!

Mit der Einweihung im Jahr 2007 wurde der Radfernweg offiziell den Radlern "übergeben". Die Übernachtungszahlen entlang des Weges, die Verkaufszahlen der Radwegliteratur und auch die Nutzerzahlen unserer Homepage steigen seither stetig.

Übernachtungsgeber, Restaurants und viele weitere Serviceanbieter haben sich auf die Radtouristen eingerichtet.


Seit 2014 ist nun der wohl übelste Abschnitt des Berlin-Usedom Radfernweges - zwischen Steinhöfel und Stegelitz - Geschichte.

Hier ansässige Schreiadler und die Bemühungen der Umweltschützer waren Grund, die geplanten Bauarbeiten immer wieder zu stoppen.

Der etwa 2 Kilometer lange Weg vor und nach der Autobahnbrücke war steinig und immer glatt und feucht und es wurde immer wieder von teils schweren Stürzen berichtet.


Bezüglich des Streckenausbaues gibt es nur noch zwei kurze Wegabschnitte (in Mecklenburg-Vorpommern), auf denen wegen der Oberflächenverhältnisse nur mit Mühe gefahren werden kann.

Leider sind für diese Abschnitte keinerlei Bemühungen ersichtlich, Verbesserungen herbeizuführen.

Hier die Abschnitte:
Nahe Pasewalk, zwischen Schmarsow und Rollwitz (ca. 2 Kilometer) und
vor Anklam, zwischen Rosenhagen und dem Abzweig nach Kamp (ca. 3 Kilometer).